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Freunde und Familie
Nicht allein bleiben
Wichtig ist, dass du dich nicht zu lange mit großen Sorgen herumquälst, sondern die Hilfen, die es gibt, für dich in Anspruch nimmst. Manchmal tut es schon gut, seine Sorgen anderen zu erzählen und sie sozusagen auf “mehrere Schultern zu verteilen”. Manchmal braucht man aber auch professionelle Hilfe, und die sollte man sich dann unbedingt holen.
Wenn du Stress in der Schule hast, von Mitschülern/innen gemobbt wirst oder dir sonst etwas auf der Seele brennt, ist meist der erste Weg der zu deinen Eltern. Wenn du bei ihnen deine Sorgen loswerden kannst, sie dich ernst nehmen und dir Vertrauen schenken, ist das wunderbar und du solltest diese Chance auf jeden Fall nutzen.
Vielleicht ist es aber so, dass du das Gefühl hast, dass deine Eltern dich nicht so gut verstehen, und du hast Freundinnen und Freunde mit denen du reden kannst, dann sind sie natürlich auch gute Partner, die dir gern zuhören und versuchen, dich zu unterstützen.
Wenn sich eine Sache zwischen dir und deinen Eltern verhakt hat und du nicht weißt, wie du da herauskommen sollst, kann es auch hilfreich sein, sich an andere Erwachsene in deiner Umgebung zu wenden, von denen du weißt, dass du ihnen vertrauen kannst und die vielleicht vermitteln können. Überleg, ob es da jemanden in deiner Nähe gibt.
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