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Weitere Beratungsstellen
Was du über Beratungsstellen wissen solltest
Manchmal, wenn die Probleme „groß“ sind, ist es ratsamer den face-to-face-Kontakt (persönlicher Kontakt in einem Gespräch) zu einem Berater/in zu suchen.
Es ist immer eine große Hürde für Kinder und Erwachsene sich selber an Beratungsstellen zu wenden. Oft erträgt man erstmal ganz viel, bevor man sich zu diesem Schritt entschließt, weil man nicht weiß, was einen dort erwartet. So funktioniert es in der Regel:
Du rufst an, bekommst einen Termin und kannst dann dort hingehen und mit einer Person erstmal reden. Gemeinsam werdet ihr dann überlegen, wie es weitergehen soll. Wenn du es einmal gemacht hast, weißt du: Es ist o.k.
Fast alle Beratungsstellen arbeiten anonym und kostenfrei. Das heißt, sie müssen auch deinen Eltern nichts erzählen. Die Beraterinnen und Berater werden mit deinem Anliegen absolut vertraulich umgehen und unterliegen der Schweigepflicht
Eine Möglichkeit ist es, dich an ein Kinderschutz-Zentrum zu wenden. Die Kinderschutz-Zentren sind besonders gut geeignet, wenn du in irgendeiner Form Gewalt erfahren hast oder selber gewalttätig geworden bist. Adressen findest du auf der Homepage der Kinderschutz-Zentren.
Weitere Beratungsstellen kann du über dein örtliches Jugendamt erfahren oder auch im Telefonbuch finden (z.B. Kinderschutzbund, Caritas, Arbeiterwohlfahrt..)
Hier noch einige Links, die dir bei der Suche im Internet helfen können:
Kinder- und Jugendtelefon
Falls du weder E-Mails schreiben noch persönlich zu einer Beratungsstelle gehen möchtest gibt es noch eine weitere Möglichkeit, dir Hilfe zu holen.
Unter 0800 111 0 333 kannst du kostenlos die Nummer gegen Kummer anrufen und von deinen Problemen erzählen
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